BESCHREIBUNG
Was drin ist
Pflaumen aus der Spätsommerernte, Zucker, Zitronensaft, Tahiti-Vanille und echter Ceylon-Zimt. Fruchtanteil 66 %.
Geschichte
Im Spätsommer, wenn die Pflaumen reif sind, riecht meine Manufaktur nach Herbst. Ich lasse sie direkt nach der Ernte vom Bauern bringen, damit ich sie frisch verarbeiten kann.
Und dann wird es exotisch: Tahiti-Vanille und Zimt kommen dazu. Ich verwende ausschließlich echten Ceylon-Zimt von Safran-Pütter. Der Ceylon-Zimtbaum ist im heutigen Sri Lanka zu Hause.
Geschmack
Im Vordergrund steht die Pflaume. Zitronensaft und Vanille verfeinern, dann kommt eine ordentliche Prise Zimt dazu.
Serviert…
Zu Germknödeln — die österreichische Variante ist ohne Pflaumenmus kaum vorstellbar. Zum Frühstück und als Dessert.
Zu Weihnachten gibt es dieselbe Rezeptur im Geschenkglas als Winter-Zimt-Pflaume, außerdem im Weihnachtsdreier und in der Feinen Weihnachtsbox.
Drei Gläser nach Wahl gibt es im Lieblings Dreier.
Häufige Fragen
Welcher Zimt ist enthalten?
Echter Ceylon-Zimt, nicht Cassia. Ceylon-Zimt ist milder und feiner im Aroma.
Wie lange hält ein geöffnetes Glas?
Im Kühlschrank, gut verschlossen und immer mit einem sauberen Löffel entnommen, mehrere Wochen. Der häufigste Grund für Schimmel ist ein benutzter Löffel, der zurück ins Glas geht — mehr dazu bei Marges Lieblingslöffel.
Warum heißt es Fruchtaufstrich und nicht Pflaumenmarmelade?
Seit Juni 2026 dürfen Konfitüren in Deutschland auch Marmelade heißen — vorher war das Wort Zitrusfrüchten vorbehalten. Für beide Bezeichnungen schreibt die Konfitürenverordnung aber eine feste Zusammensetzung mit einem hohen Zuckergehalt vor. Unsere Gläser haben mehr Frucht und weniger Zucker, deshalb heißen sie Fruchtaufstrich. Ausführlich steht das in unserem Beitrag Marmelade, Konfitüre oder Fruchtaufstrich.
ALLERGENE
Kann Teile von Pflaumensteinen enthalten.
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