BESCHREIBUNG
Was drin ist
Feigen 66 %, Zucker 33 %, Pektin, Zitronensaft, Tahiti-Vanille. 150 g.
Zwei Drittel Frucht. Das ist der Unterschied zu einer Konfitüre aus dem Regal, und es ist der Grund, warum dieser Aufstrich nach Feige schmeckt und nicht nach Zucker.
Geschichte
Auf dem Isemarkt lief ich an einem Stand vorbei, an dem reife Feigen aufgeschnitten auslagen. Das Bild erinnerte mich an eine Reise in die Toskana: Auch dort war ich über einen Wochenmarkt geschlendert, und überall duftete es nach reifen Feigen. So kam ich auf die Idee, diesen Fruchtaufstrich auszuprobieren.
Geschmack
Die natürliche Süße reifer Feigen trifft auf die exotische Tiefe der Tahiti-Vanille. Die Feige bringt außerdem Textur mit — die winzigen Kerne knirschen leise, und das gehört dazu.
Serviert…
Zum Frühstück auf Brot und Brötchen. Als Füllung in Desserts.
Und der Fall, für den ich ihn am liebsten empfehle: zu Blauschimmelkäse. Gorgonzola, Roquefort, Fourme d’Ambert. Die Süße der Feige und das Salz des Käses sind die klassischste Paarung, die es auf einer Käseplatte gibt.
Auch in der Feinen Weihnachtsbox.
Drei Gläser nach Wahl gibt es im Lieblings Dreier.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Fruchtanteil?
66 Prozent Feigen. Der Rest ist Zucker, Pektin, Zitronensaft und Tahiti-Vanille.
Welcher Käse passt zu Feige?
Blauschimmel zuerst — Gorgonzola, Roquefort. Danach gereifter Ziegenkäse und Hartkäse wie Pecorino oder Manchego.
Sind das ganze Feigen?
Feigenstücke, keine Passiermasse. Die Kerne bleiben im Glas.
Wie lange hält ein geöffnetes Glas?
Im Kühlschrank, gut verschlossen und immer mit einem sauberen Löffel entnommen, mehrere Wochen. Der häufigste Grund für Schimmel ist ein benutzter Löffel, der zurück ins Glas geht — mehr dazu bei Marges Lieblingslöffel.
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