BESCHREIBUNG
Was drin ist
Schattenmorellen, Zucker, Zitronensaft, Tahiti-Vanille. Fruchtanteil 66 %.
Geschichte
Es gibt erstaunlich viele Kirschsorten — von der Glaskirsche über die Sauerkirsche bis zur bittersüßen Maraskakirsche, aus der die Cocktailkirschen gemacht werden.
Für den Aufstrich sind Schattenmorellen die richtige Wahl: Sie bringen genug Säure mit, um nach dem Einkochen noch nach Kirsche zu schmecken. Süßkirschen verlieren dabei ihren Charakter.
Die Kirschblüte wird übrigens nicht nur in Japan gefeiert, sondern auch in Hamburg.
Geschmack
Süß, saftig, frisch und fruchtig — die Kirsche ist eine Sommerdelikatesse, und genau das soll man im Winter im Glas noch merken.
Serviert…
Zu Crêpes und Pfannkuchen. In Quark und Milchreis. Über Eis. Und zu verschiedenen Käsesorten — die Kirsche ist einer der besten Begleiter für Blauschimmel.
Drei Gläser nach Wahl gibt es im Lieblings Dreier.
Häufige Fragen
Welche Kirschen sind im Aufstrich?
Schattenmorellen, also Sauerkirschen — geschmacklich das, was viele als Sauerkirschmarmelade kennen. Sie behalten beim Einkochen mehr Aroma als Süßkirschen.
Sind Kerne enthalten?
Nein, die Kirschen sind entsteint.
Wie lange hält ein geöffnetes Glas?
Im Kühlschrank, gut verschlossen und immer mit einem sauberen Löffel entnommen, mehrere Wochen. Der häufigste Grund für Schimmel ist ein benutzter Löffel, der zurück ins Glas geht — mehr dazu bei Marges Lieblingslöffel.
ALLERGENE
Kann Kirschkerne oder Teile von Kirschkernen enthalten.
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